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Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sollen die Möglichkeiten erhalten, ihren Beschäftigten steuer- und abgabenfrei einen Betrag bis zu 3.000 Euro zu gewähren. Dies gilt für alle Arbeitnehmer (also auch Minijobber, kurzfristig Beschäftigte).
Das sieht die sogenannte Inflationsausgleichsprämie vor, die die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Der Begünstigungszeitraum ist bis zum 31. Dezember 2024 befristet.

Bis Ende 2024 sollen Zahlungen der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bis zu einem Betrag von 3.000 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei möglich sein.

Seit dem 01.07.2022 können die Feststellungserklärungen zur Grundsteuerreform elektronisch übermittelt werden.

Bei Eigentumswohnungen empfiehlt es sich, die Hausverwaltungen zu beauftragen. Sie können mittels Elsterzertifikat die Daten auch selbst übermitteln und schließlich stehe ich als ihr Steuerberater ebenfalls als Anlaufstelle zur Verfügung.

Hintergrund ist ein Urteil des BVerfG aufgrund dessen ab dem 01.01.2025 neuen Grundsteuern zu erheben sind und die Basis hierfür sind die jetzt zu ermittelnden neuen Grundsteuerwerte.

pdfMerkblatt Grundsteuerreform145.32 kB

Die Überbrückungshilfe IV und Neustarthilfe kann noch bis 15.6.2022 beantragt werden (Verkürzung der Frist wg. Beihilferecht der EU).

Die 2. Gemeinwohlbilanz der Steuerkanzlei Eberhardt wurde extern auditiert und das Testat ist nun erneuert. 
Dieses kann hier als PDF heruntergeladen werden: pdfGemeinwohlbilanz951.14 kB

Seit 10.02.2021 können die Anträge auf Überbrückungshilfe III gestellt werden.
Den Antrag auf Schnellstarthilfe müssen die Soloselbständigen alleine stellen (Stand FAQ vom 10.02.2021)

Die 2. Phase der Überbrückungshilfe umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für die 2. Phase können voraussichtlich ab Oktober gestellt werden. Wichtig: Anträge für die 1. Phase der Überbrückungshilfe (Fördermonate Juni bis August 2020) müssen spätestens bis zum 30. September 2020 gestellt werden. Es ist nicht möglich, nach dem 30. September 2020 rückwirkend einen Antrag für die 1. Phase zu stellen.

Quelle: Bundesministerium der Wirtschaft

Nach dem Kassengesetz sind Betriebe seit dem 01.01.2020 grundsätzlich verpflichtet, manipulationssichere Kassen einzusetzen. Elektronische Kassensysteme müssen demnach über eine sogenannte zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) verfügen. Die Vorgänge im Kassensystem müssen protokolliert werden, so dass nachträgliche Änderungen nachvollziehbar sind.

Seit dem 11.7. steht die Überbrückungshilfe zur Verfügung. Für alle selbstbuchende Mandanten bitte beachten die Antragsvoraussetzungen unter anderem ein Rückgang des Umsatzes von 60% von April/Mai 2019 auf April/Mai 2020.
pdfWeiteres lesen sie hier ...141.5 kB

Steuerliche Änderungen durch das zweite Corona-Steuerhilfegesetz im Unternehmensbereich (Konjunkturpaket 2020)

pdfRundschreiben als PDF herunterladen129 kB

Unternehmen werden unter bestimmten Voraussetzungen Überbrückungshilfen gewährt:

Am 30.9.2020 läuft die Übergangsregelung für die technische Sicherheitseinrichtung ( TSE) aus. D.h. ab dem 1.10. müssen alle Kassen entsprechend dem Rundschreiben von heute ausgestattet sein. Sonst drohen Hinzuschätzungen.

pdfLaden Sie die Checkliste »Kasse 2020 - was muss ich jetzt beachten?« als PDF-Datei116.67 kB

pdfRundschreiben als PDF herunterladen123.27 kB

Steuerkanzlei Eberhardt
Uwe K. Eberhardt
Diplom-Volkswirt
 
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St.-Gebhard-Straße 32
78467 Konstanz
 
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