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Bund und Länderfinanzverwaltungen haben nach einem Bericht der IHK Ruhr am 25.9.2019 auf der Referatsleitersitzung eine Nichtaufgriffsregelung hinsichtlich der Implementierung von technischen Sicherheitseinrichtungen bei elektronischen Kassen(systemen) bis zum 30.9.2020 beschlossen.

Das Bayerische Landesamt für Steuern (BayLfSt) weist darauf hin, dass der amtliche Vordruck für die Meldung nach § 146a Abs. 4 AO noch nicht vorliegt. Betroffene Unternehmer sollten daher abwarten, bis der Vordruck veröffentlicht wird.

Unternehmen sind verpflichtet, anhand von Arbeitszeiterfassungsystemen die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter zu protokollieren. Nur so könne die Wirksamkeit des Unionsrechts garantiert werden, entschied der EuGH. Die Folgen des Urteils für Arbeitgeber erläutert Rechtsanwältin Claudia Knuth.

Ab 2019 haben Arbeitgeber das neue maschinelle Antrags- und Bescheinigungsverfahren A1 zu nutzen. Neben einer Ausnahmeregelung sind in einem neu gegründeten Arbeitskreis A1 weitere Festlegungen getroffen worden. Das Verfahren gilt auch für die Schweiz, über die Besonderheiten zur Schweiz informiere ich sie mit der »Broschüre Arbeiten in der Schweiz« in meinem Formularcenter.

Was sind die neuen Regeln bei der wöchentlichen Arbeitszeit?
Wenn Arbeitgeber und Minijobber eine Vereinbarung für „Arbeit auf Abruf“ geschlossen haben, müssen gesetzlich festgelegte Vorgaben zur Dauer der täglichen oder wöchentlichen Arbeitszeit beachtet werden.

Sie betreiben ein Kassensystem? Dann wissen Sie, dass die elektronische Dokumentation extrem wichtig ist, um bei Betriebsprüfungen unauffällig zu bleiben. Ab 01.01.2018 wird der Fiskus noch flexibler: Ohne Ankündigung und auch außerhalb einer Betriebsprüfung dürfen die Beamten dann eine Kassen-Nachschau vornehmen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 01. Januar 2018 tritt die vom Schweizer Parlament beschlossene Teilrevision des Mehrwertsteuergesetztes in Kraft. Bislang konnten ausländische Unternehmen bis zu einem Umsatz von 100.000 Franken in der Schweiz ihre Leistungen ohne Mehrwertsteuer erbringen. Nun ist nicht mehr nur der Umsatz in der Schweiz maßgebend für die Mehrwertsteuerpflicht sondern der Gesamtumsatz des Unternehmens. Unternehmen die weltweit einen Umsatz von mindestens 100.000 Franken erzielen, werden ab dem ersten Franken in der Schweiz mehrwertsteuerpflichtig.

Steuerkanzlei Eberhardt
Uwe K. Eberhardt
Diplom-Volkswirt
 
Benediktenhof
St.-Gebhard-Straße 32
78467 Konstanz
 
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